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Ecosia ist eine Suchmaschine, mit deren Gewinnen ökologische Ziele verfolgt werden. Sowohl Ecosias Suchergebnisse als auch die Suchanzeigen werden von Google oder Microsoft Bing geliefert; damit ist Ecosia eine Proxy-Suchmaschine.
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WiFi Password Revealer
In der Regel wird nach dem erstmaligen Anmeldung in einem WLAN das entsprechende Passwort auf dem Gerät gespeichert. Doch lässt sich dieses später bei Bedarf nur umständlich wieder extrahieren, etwa wenn der Umzug auf einen neuen Rechner ansteht und das Kennwort nicht notiert wurde. Für solche Fälle bietet sich das kostenfreie Tool "WiFi Password Revealer" an, das sämtliche im System vorhandenen WLAN-Passwörter ausliest und gesammelt anzeigt. So sehen Sie die SSIDs der aktuellen und früher genutzten WiFi-Netze auf einen Blick. In der rechten Spalte finden Sie dann das dazugehörige Kennwort. Dieses können Sie mit einem rechten Mausklick in die Zwischenablage übernehmen. Praktischerweise lassen sich sämtliche Daten der Tabelle außerdem in das Excel-, HTML-, CSV- und TXT-Format exportieren.
Password Revealer herunterladen>
Bei langsamem Internet: Verbraucherschützer fordern 15-Euro-Reduktion
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) forder eine pauschale Reduktion des Tarifes um 15 Euro pro Monat - und zwar so lange, bis der schlechte Internetzugang behoben ist.
Knapp zwei Jahre nach der Einführung eines sogenannten Minderungsrechts, auf dessen Basis Internetkunden bei schlechtem Festnetz weniger Geld zahlen müssen, werten Verbraucherschützer die Regelung als Papiertiger. Durch die damalige Gesetzesänderung seien Verbraucher nicht besser geschützt und die theoretisch hinzugewonnenen Kundenschutzrechte seien praktisch nur schwer umsetzbar, heißt es in einem Schreiben des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv). Um die Situation zu verbessern, fordert der Verband eine pauschale Reduktion des Tarifes um 15 Euro pro Monat - und zwar so lange, bis das Defizit behoben ist.
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Achtung vor Phishing: So prüfen Sie die Echtheit einer STRATO E-Mail

Sie haben eine E-Mail von STRATO erhalten und sind unsicher, ob diese echt ist? Getarnt als offizielle STRATO Mail, sind immer wieder Phishing-Mails im Umlauf.
Um Ihnen die Möglichkeit zu bieten, verdächtige Nachrichten auf Echtheit zu überprüfen, haben wir den STRATO Validierungs-Service für Sie entwickelt. Nutzen Sie unseren Mail-Validator und erfahren Sie sofort, ob es sich um einen Phishing-Versuch handelt!
Warum tauchen Phishing-Mails immer wieder auf?
Phishing-Mails treten häufig in Wellen auf, da es Internetbetrügern immer wieder recht schnell gelingt, neue Netzwerke aufzubauen und weiter Phishing zu versenden. Oft wird dabei der Name von großen Anbietern missbraucht. Weder STRATO noch andere Unternehmen können das verhindern.
Wie sollten Sie sich bei Phishing verhalten?
Phishing-Mails sollten Sie ignorieren. Antworten Sie keinesfalls darauf und klicken Sie nicht auf die Links, die diese Mails enthalten. Sollten Sie private Informationen übermittelt haben, empfehlen wir Ihnen, Ihr Passwort über den Kunden-Login zurückzusetzen.
 
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Vodafone startet FritzOS Funktions-Update
Der Router-Hersteller AVM hat für die 2022 gestartete neue FritzBox 6690 Cable bereits Mitte Januar das große Funktions-Update auf FritzOS 7.50 herausgegeben. Nun kommt das Update auch bei den ersten Vodafone-Kunden an.
Neue Features:
  • WLAN Mesh mit dynamischem Smart Repeating für mehr Performance im Heimnetz
  • VPN mit WireGuard-Technologie: einfach, schnell und sicher ins Heimnetz
  • Mehr Telefonkomfort: FritzFon Klingelton "Sprache"; unbekannte Anrufer blockieren
  • Neue Smart-Home-Optionen: Szenarien, Routinen und Lichtsequenzen
  • Die Benutzeroberfläche wurde mit umfassender "Hilfe und Info" ergänzt
  • Zahlreiche neue Funktionen für die MyFritzApp und FritzApp Smart Home
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Microsoft löst Teams aus Software-Paketen heraus

|   Aug 2023
Microsoft macht ein Zugeständnis in der EU-Wettbewerbsuntersuchung zu seinem Bürosoftware-Geschäft. Die Programmpakete des Konzerns werden in Europa von Oktober an ohne den Kommunikationsdienst Teams günstiger zu haben sein, kündigte Microsoft an.Künftig soll es für Geschäftskunden im Europäischen Wirtschaftsraum und der Schweiz die Software-Pakete Microsoft 365 und Office 365 ohne Teams für zwei Euro weniger im Monat geben, hieß es in einem Blogeintrag.
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Security-Experten von Google haben eine weitere schwere Sicherheitslücke in zahlreichen Generationen von Intel-Prozessoren aufgedeckt. Der CPU-Hersteller hat zwar einen Patch vorgelegt, der kann allerdings gerade bei Server-Anwendungen deutlich Leistung kosten.
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Neue Infektionsmethoden bei Emotet, DarkGate, und LokiBot :

|   Aug 2023
Im Juni 2023 entdeckten die Experten von Kaspersky bereits den neuen Loader DarkGate, der mit einer Vielzahl von Funktionen ausgestattet ist, die über typische Downloader-Funktionen hinausgehen. Dazu zählen unter anderem ein verstecktes Virtual Network Computing (VNC), die Deaktivierung von Windows Defender, das Stehlen des Browser-Verlaufs, Reverse Proxy, unerlaubte Dateiverwaltung und das Abgreifen von Discord-Tokens. DarkGate funktioniert über eine Vier-Stufen-Kette, die so konzipiert ist, dass sie zum Laden von DarkGate selbst führt. Der Loader unterscheidet sich von anderen in seiner Verschlüsselungsart, die Zeichenketten mit personalisierten Schlüsseln umfasst sowie einer angepassten Version der Base64-Kodierung, die einen speziellen Zeichensatz verwendet. Darüber hinaus entdeckte Kaspersky eine Phishing-Kampagne, die mit LokiBot auf Frachtschiffunternehmen abzielt. LokiBot ist ein Infostealer, der erstmals im Jahr 2016 identifiziert wurde und Cyberkriminellen dazu dient, Anmeldeinformationen von verschiedenen Anwendungen, einschließlich Browsern und FTP-Clients, zu stehlen. Bei dieser Kampagne wurden E-Mails mit einem Excel-Anhang verschickt, die die Nutzer auffordern, Makros zu aktivieren. Dazu nutzten die Angreifer eine bekannte Sicherheitslücke (CVE-2017-0199) in Microsoft Office aus, die zum Download eines RTF-Dokuments führte. Dieses RTF-Dokument verwendet anschließend eine weitere Schwachstelle (CVE-2017-11882), um LokiBot-Malware einzuschleusen und auszuführen.
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Epson setzt den Hebel an:

|   Juli 2023
Der japanische Hersteller Epson hat eine Reihe platzsparender Dokumenten-Scanner auf den Markt gebracht, die mit praktischen Details glänzen.
Die ES-Modelle kommen zudem mit der Software Epson ScanSmart für Windows und Mac sowie Epson Smart Panel für Android und iOS. Bei den DS-Modellen im weißen Gehäuse ist die Business Scansoftware Epson Document Capture Pro für Windows und Epson Document Capture für MacOS dabei.Die Geräte ES-C320W und ES-C380W im schwarzen Gehäuse unterstützen zudem drahtloses Scannen. Beim ES-C380W ist zudem Epson ScanWay integriert, bei dem das Gerät nicht an einen PC angebunden sein muss, sondern direkt in die gängigen Cloud-basierten Dienste wie OneDrive, SharePoint Online oder Microsoft Teams scannen kann. Dabei hilft ein groß dimensionierter Touchscreen, der den Scanvorgang einfach und intuitiv steuert, verspricht Epson in seiner Meldung.
Nicht unerwähnt bleiben sollen die Bemühungen von Epson beim Thema Umwelt und Nachhaltigkeit, bis zum Jahr 2050 ohne den Einsatz unwiederbringlicher Bodenschätze wie Öl und Metall auskommen zu wollen. Die Gehäuse der neuen DS- und ES-Scanner bestehen bereits aus bis zu 30 Prozent recyceltem Kunststoff.

Apples neue "Vision Pro"-Brille

|   Juli 2023

Rund 7 Jahre hat Apple die Datenbrille "Vision Pro" entwickelt, die als zukunftsweisend auf dem Markt gilt. Mit großen Ambitionen wurde sie für den Verkauf in großer Stückzahl ab 2024 angekündigt. Wie "Financial Times" schreibt, muss das Unternehmen seine Produktionsziele nun wegen technischer Probleme zurückschrauben. Grund für die starke Reduzierung sind die technischen Komponenten, die so komplex sind, dass sie beim Zusammenbau noch immer eine hohe Fehlerquote aufweisen. Vor allem die Micro-LEDs für die Bildschirme der Brille können nicht ohne Probleme eingebaut werden.
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Proton Pass

|   Juni 2023

Zugangsdaten sind unsere täglichen Begleiter im Web und oft das Einzige, das zwischen unseren Accounts und Hackern steht. Daher ist es selbstverständlich, für die eigenen Konten individuelle Passwörter zu verwenden und diese freilich vertraulich zu behandeln. Passwortmanager sind hierfür eine große Hilfe, vor allen Dingen, wenn sie so umfangreich und elegant daherkommen wir Proton Pass. Die Software schlägt nicht nur sichere Kennwörter vor und speichert diese verschlüsselt ab, sie erlaubt auch, mittels anonymer Wegwerfadressen das eigene E-Mailkonto vor Spam zu verschonen. Das Tool ist quelloffen und auf GitHub einsehbar, wobei die durch Proton Mail bekannten Macher auch einen exzellenten Ruf genießen.

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Der digitale Euro ist auf dem Weg

|   Mai 2023

Er soll das Bezahlen einfacher, schneller und sicherer machen: Der digitale Euro ist auf dem Weg. Bundesbank-Präsident Nagel rechnet in etwa vier Jahren damit.Der digitale Euro wird nach Überzeugung von Bundesbank-Präsident Joachim Nagel schon in wenigen Jahren zum Alltag der Menschen gehören. In etwa vier Jahren „werden wir (...) mit dem digitalen Euro bezahlen können“, prognostizierte Nagel im Gespräch mit dem baden-württembergischen Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) in der neuesten Folge des Podcasts „Cäshflow - ein Podcast über Geld und Politik“, den das Ministerium in Stuttgart veröffentlichte. „Ganz trivial ist es ja nicht, das Thema umzusetzen, aber das ist, glaube ich, ein realistischer Zeithorizont.“

Technik

Fritzbox als Smart-Home-Zentrale

 |   April 2023

Wie man die Fritzbox-Erweiterung Fritzsmart optimal betreibt, dazu schweigt der Hersteller. Daher erklären wir, was bei uns in der Praxis gut funktioniert hat. Normalerweise startet eine Praxisanleitung für den Smart-Home-Betrieb ohne Umschweife mit der Problemstellung, fügt Klick-Rezepte zur Lösung an und ist damit schnell auserzählt. Und tatsächlich besteht dieser Artikel größtenteils aus Abschnitten zur Konfiguration der Fritzbox-Dienste MyFritz und Push-Mails, inklusive einiger Besonderheiten für den Smart-Home-Betrieb im Zusammenspiel mit AVMs neuem FRITZ!Smart-Gateway, der Kürze halber folgend nur Fritzsmart.

Computer Technik
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Warum ein Backup so wichtig ist

|   April 2023

Da auch das Backup selbst nicht vor Datenverlust gefeit ist – das heißt: Auch die Datensicherung kann schadhaft sein oder zerstört werden –, benötigt man eigentlich immer mehr als eine Kopie. Die 3-2-1-Backup-Regel gilt als wirklich sichere Backup-Strategie. Drei Datenkopien, zwei Medien, ein externes Backup – das ist der Kern des 3-2-1-Prinzips. Geprägt wurde das Konzept, das heute als goldene Regel jeder Datensicherung.

Die Datensicherung respektive das Backup steht für das Misstrauen gegenüber Volksweisheiten: „Es wird schon alles gutgehen.“
Und obwohl vieles tatsächlich lange Zeit „gutgehen“ kann, so steht doch in der allergrößten Lebensweisheit aller Zeiten, in Edward A. Murphy’s Law: „Wenn etwas schiefgehen kann, dann wird es auch schiefgehen.“
Die letztlich einzige Chance, seine Daten nicht zu verlieren, besteht insofern in einer funktionsfähigen Kopie: den Backup-Daten.

Beim Backup stellen sich ziemlich sofort zwei Kernfragen:

Welche Daten soll ich denn sichern? Wie oft muss ich meine Daten sichern?
Reagiert der Anwender mit Bequemlichkeit auf die beiden Fragen und entscheidet er sich für die tägliche Sicherung aller Daten, muss er nach kurzer Zeit feststellen, dass er durch dieses Vorgehen sehr viel Speicherplatz mit den immer gleichen Daten belegt, da sich diese über viele Sicherungsläufe nicht geändert haben.

Datenverlust..
...kommt meist plötzlich und unerwartet – unter anderem Viren, Brände, Diebstahl oder Unachtsamkeit können Dokumente ohne Vorwarnung vernichten.
Bereits für wenig Geld gibt es einsteigerfreundliche Ein-Klick-Lösungen, aber auch Profi-Tools, die regelmäßig Backups erstellen und Daten nach Verlust wiederherstellen.
Auch mit einigen kostenlosen Backup-Tools sind komplexe Backups möglich - man muss aber Abstriche bei der Bedienung machen
Nicht nur die Software, auch der Speicherort ist entscheidend. Backups sichert man immer auf externe Datenträger.

Grund genug also..
... eine Datensicherung vorzunehmen. Dabei werden die Inhalte des Computers regelmäßig auf ein anderes Medium – etwa eine externe Festplatte oder SSD – kopiert, wodurch das Risiko eines Datenverlusts deutlich minimiert wird.
Grundsätzlich ist das auch ohne zusätzliche Software möglich, allerdings ist der Aufwand dann sehr hoch. Und nach Murphys Gesetz passiert der Datenverlust eben immer dann, wenn gerade keine aktuelle Sicherung vorhanden ist.
Backup-Software löst dieses Problem, indem sie wichtige Daten automatisch auf ein oder sogar mehrere externe Medien kopiert. Im Fall der Fälle ist dann immer eine Sicherungskopie vorhanden.
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